Ingrid Leitner, DAS LEBEN DER STERNENTAUCHERIN Ein poetisch-autobiografischer Roman

Artikel-Nr.: AL-IF-74


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Lachen Sie, weinen Sie!

Die Sternentaucherin ist ein poetisch-autobiographischer Roman über den erstaunlichen Lebensweg eines Mädchens, das mit 15 Jahren fast völlig gelähmt wird, 24 Stunden beatmet werden muss, die letzte Salbung bekommt und trotzdem überlebt. Und nicht nur das: Sie lernt wieder selbst zu atmen, entdeckt ihre Stärken, promoviert in Germanistik, arbeitet als Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk, trotz ihrer körperlichen Behinderung, trotz Rollstuhl – doch sie sitzt nicht im Rollstuhl, sie thront, wie eine Königin.

Die Reise der Sternentaucherin ist eine Reise zum eigenen Selbstwert und zur Menschlichkeit. Sie beginnt mit einer abgrundtiefen Verzweiflung und Not und führt zur Entdeckung einer großen inneren Kraft. Die Flügel des Geistes, der Fantasie und Kreativität erschließen ihr ein neues Leben: „Ihr wunderbares, behindertes, mit allen Sinnen genossenes, mit allen Fühlern betastetes, sprudelndes, schmerzhaftes, prunkvolles, zerbrechliches, unbegreifliches Menschenleben!“

Die Autorin erzählt mit dynamischer Sprachgewalt und ergreifender Ehrlichkeit ihre eigene Lebensgeschichte mit unbestechlicher Beobachtungsgabe sich selbst und anderen gegenüber. Die Sternentaucherin erschüttert und rüttelt das Herz wach, sie ist der Beweis, dass es sich lohnt, sich selbst niemals aufzugeben.


 

Ingrid Leitner
Das Leben der Sternentaucherin
Ein poetisch-autobiografischer Roman
1. Auflage 2019, 256 Seiten, Klappenbroschur
€ 19,90
ISBN 978-3-95779-112-2


 

Dr. Ingrid Leitner wurde 1942 in München geboren. Sie erkrankte mit 15 Jahren an Kinderlähmung und war seitdem fast vollständig gelähmt. Trotz der Abhängigkeit vom Rollstuhl und zeitweiliger Heimbeatmung studierte sie Germanistik, Slawistik und Kunstgeschichte, promovierte in Germanistik und arbeitete über 30 Jahre als Redakteurin in der Redaktion Hörbild und Feature im Radio des Bayerischen Rundfunks.

Ingrid Leitner war Mitgründerin und langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins „Club Behinderter und ihrer Freunde“ in München. Im Rahmen dieser Tätigkeit schrieb sie regelmäßig für das Mitgliedermagazin des CBF.

1996 erschien nach ausgiebiger Recherche ihr Buch Die Attentäterin Vera Zasulic – Über das Leben der russischen Revolutionärin des 19. Jahrhunderts. Ingrid Leitner schrieb zudem mehrere, bisher unveröffentlichte Kindergeschichten rund um die kleine, wunderwirkende Hexe Schilili.

Im März 2016 verstarb Ingrid Leitner an den Folgen ihrer Krankheit.

 

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