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Peter Selg, Die Eröffnung des Goetheanum und die Diffamierung der Anthroposophie

Artikel-Nr.: AL-IWV-150


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«Nach einer Wissenschaft suchen wir, die nicht bloß Wissenschaft ist, die Leben und Empfindung selber ist, und die in dem Augenblick, wo sie als Wissen in die Menschenseele einströmt, zu gleicher Zeit die Kraft entwickelt, als Liebe in ihr zu leben, um als werktätiges Wollen, als in Seelenwärme getauchte Arbeit ausströmen zu können; als Arbeit, die insbesondere übergeht auf das Lebendige, auf den werdenden Menschen. Wir brauchen eine neue Wissenschaftsgesinnung.» (Rudolf Steiner)

 


Die bewegte und stellenweise dramatische Monographie von Peter Selg beschreibt den ersten Dornacher Hochschulkurs zur «Eröffnung» des Goetheanum (September/Oktober 1920), die diesbezüglichen Intentionen Rudolf Steiners und die massive Agitation gegen die Anthroposophie In der zeitgenössischen Publizistik.
Sie beschreibt desweiteren, wie die Goetheanum-Mitarbeiterschaft darauf reagierte und was Rudolf Steiner in dieser Situation selbst tat – bis hin zur Abhaltung seines Pfingstkurses über die Scholastik («Die Philosophie des Thomas von Aquino»). Eine Geschichtspublikation von bemerkenswerter Aktualität – «Zum Lichte uns zu wenden / In dunkler Zeiten Not / zum Geistesmorgenrot …»


224 Seiten, 4 Abb., Broschur
ISBN 978-3-906947-60-0
 

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